Marketing per Follow-Up-Autoresponder

Wenn Sie zunächst diesen Artikel und dann diesen Artikel gelesen haben, dann wissen Sie eigentlich schon alles.

Mit der Technik des Autoresponders lassen sich lange Listen von Interessenten aufbauen, die eines ja schon bewiesen hatten, nämlich Interesse an dem Produkt, welches auf der jeweiligen Internetseite angeboten wurde.

Interesse deshalb, weil sie aus eigenem Antrieb heraus weitere Informationen selbst angefordert hatten.

In den USA geht deshalb auch das Wort herum “the money is in the list“, zu deutsch also, das Geld oder der Gewinn steckt in der Liste der Interessenten. Was absolut richtig ist.

Anfangs noch ohne jede rechtliche Grundlage wurden diese Interessenten immer wieder per E-Mail mit neuen Angeboten versorgt und viele kauften auch aufgrund dieser Angebote.

Etliche Jahre lief das alles wunderbar. Das Wort “SPAM” stand noch für ein englisches Büchsenfleisch.

Aber schließlich kam jeder Internetseitenbetreiber auf diesen Trichter und es folgte, was folgen mußte. Die Umsatzzahlen, die diese Technik produzierte gingen stark zurück, denn die Verbraucher wahren wählerischer geworden und vertraut mit der neuen Technik.

Rückgängige Umsatzzahlen aktivierten wiederum die Marketingstrategen und diese fanden schließlich heraus, dass es mehr als nur einen einmaligen Kontakt brauchte, um einen Interessenten zu einem zahlenden Kunden zu machen. Im Durchschnitt braucht es nämlich 7, 8 oder sogar mehr Kontakte, um einen Verkaufsabschluß zu erzielen.

Hierbei geht es ganz einfach um das Thema VERTRAUEN, denn ein gewisses Vertrauensverhältnis entsteht nicht schon beim ersten Kontakt, sondern wenn überhaupt erst nach etlichen weiteren Kontakten.

In der Praxis bedeutet das: Nachfassen! Früher machte man das umständlich und häufig ungern per Telefon. Die Ergebnisse solcher Telefonate werden Sie kennen: “brauchen wir nicht”, “haben wir schon”, “wer sind Sie überhaupt”, etc.

Das manuelle Nachfassen per Telefon ist aus zwei Gründen heute nicht mehr erfolgversprechend:

1. Grund: Das Medium Telefon ist als Marketingkanal vollkommen “ausgelutscht”. Keiner möchte mehr mit Werbeanrufen belästigt werden und auch die Rechtsprechung verbietet dieses mittlerweile.

2. Grund: Das manuelle Nachfassen scheitert in der Praxis oftmals an der Konsequenz des Werbetreibenden und damit an der gezielten Systematik.

Die bereits erwähnten Marketingstrategen erkannten natürlich dieses Dilema und stellten sich die Frage, “wie kann man dieses lästige Nachfassen automatisieren und so konsequent betreiben, wie es im Prinzip nur eine Maschine kann”.

Die Antwort auf diese Frage war die Geburt des Follow-Up-Autoresponder-Systems.

Man brachte den Autorespondern der ersten Generation einfach bei, nicht nur eine E-Mail zu verschicken, sondern in der Folge weitere Emails in bestimmten, vorab definierten Zeiträumen zu versenden. Das lästige Nachfassen per Telefon wurde praktisch auf eine an 365 Tagen rund um die Uhr arbeitende Maschine ausgelagert – und das Beste ist:

Die Erfolge die dadurch erzielt wurden, bestätigten dieses System. Zunächst nur in den USA aber nun auch immer mehr in Europa.

Modernes Follow-Up-Autoresponder-Marketing glänzt durch folgende Kriterien:

  1. Es reagiert auf die Initiative des Interessenten anstatt anders herum
  2. Es befriedigt den Informationsbedarf des Interessenten sehr schnell
  3. Es  bedient sich eines Medium welches der Kunde kennt und schätzt (E-Mail)
  4. Es arbeitet zuverlässig rund um Uhr und nimmt niemals Urlaub und ist auch nie krank
  5. Es verursacht nur sehr geringe Kosten
  6. Es belästigt den Kunden nicht … und …
  7. Es baut VERTRAUEN auf

Wenn Sie jetzt sagen “will ich auch haben”, dann empfehle ich Ihnen zunächst meinen 7-teiligen Kurs “so und nicht anders gewinnen Sie automatisch laufend neue Kunden“.

Wenn Sie gleich richtig Gas geben wollen, dann kaufen Sie mein Ebook “Automatisch Neukunden gewinnen“. Bei Nichtgefallen Geld zurück, ohne wenn und aber.

Wenn Sie noch Fragen haben, zögern sie bitte nicht, mich zu kontaktieren. E-Mail genügt.

Bitte bedenken Sie: Wenn Sie dieses Medium für sich nutzen, dann sind Sie Ihren Mitbewerbern meilenweilt voraus, denn aus mir nicht erklärbaren Gründen ist dieses Thema in Deutschland immer noch ein absolutes Nischenthema.

Das wird sich allerdings in Zukunft stark ändern.